Leistungen und Therapie - Praxis für Logopädie

Praxis für Logopädie
R. Förster-Jordanow
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Leistungen und Therapie

Therapie von Kindern mit

  • Aussprachestörungen / Sprachentwicklungsstörungen

    • Dyslalie (Aussprachestörung / fehlerhafte Lautbildung )
    • Dysgrammatismus (Störungen im Bereich Satzbau u. Grammatik )
    • Probleme im Sprachverständnis und Einschränkungen im Wortschatz
    • Frühkindlichen Sprachstörungen / Late Talker (Kinder die bis zum 2.Lebensjahr weniger als 50 Wörter sprechen)
    • verzögerte Sprachentwicklung
      • geistiger Behinderung
    • hörbedingte Sprach- und Sprechstörungen
    • Rhinophonie  ( Näseln )

  • Stimmstörungen

  • myofunktionelle Störungen

    • Fehlfunktionen der Mund-, Kau-, Schluck - und Gesichtsmuskulatur
    • eingeschränkter Mundschluss und mangelnde Kontrolle des Speichelflusses
    • Einschränkung der Nasenatmung
    • Unterstützung bei kieferorthopädischer Behandlung (z.B. Zahnfehlstellungen / lutschoffener Biss)
    • Schluckstörungen
    • Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalten
    • Fütterstörungen bereits im Säuglingsalter

  • Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen (AVWS)

    • Störungen der verschiedenen Leistungen der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung (Schall-Lokalisation, Auditive Selektion, Akustische Differenzierung, Auditive Merkfähigkeit, Auditive Analyse und Synthese)
    • Störungen in den Bereichen der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung können sich auf das Erlernen der Lautsprache und der Schriftsprache (LRS) sowie auf das Verstehen und Umsetzen akustischer Reize auswirken.

  • Stottern und Poltern

    • chronisches und beginnendes Stottern / Poltern bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
    • Elternberatung zum Umgang mit Stottern

  • Lese- und Rechtschreibschwäche (LRS)

  • auditiv oder visuell bedingte Beeinträchtigungen des Lesens und Schreibens
Therapie von Erwachsenen mit

  • Neurologische Störungen

    • Aphasien (Störungen des Sprachverstehens und der Sprachproduktion, z. B. nach Schlaganfall)
    • Dysarthrophonie (neurologisch bedingte Störungen der Sprechatmung, der Stimmgebung, des Redeflusses und der Artikulation)
    • Sprechapraxie (gestörte Koordination von Sprechabläufen)
    • Dysphagie ( neurologisch bedingte Schluckstörungen)
    • Agraphie / Alexie (Störungen / Beeinträchtigungen des Lesens und Schreibens)

  • Schluckstörungen

    • Dysphagie – krankhafte Störungen des Schluckaktes (z.B. nach Operationen, Lähmungen, Tumorentfernungen etc.)

  • Stimmstörungen

    • funktionelle Stimmstörungen (z.B. chronische Heiserkeit, Räusperzwang)
    • organische Stimmstörungen (z.B. Stimmlippenknötchen, Zustand nach Operation am Kehlkopf oder der Schilddrüse)
    • psychogene Stimmstörungen
    • Stimmbandlähmungen
    • Stimmstörungen im Kindesalter
    • sonstige Störungen im Bereich der Stimmfunktion

  • Stottern und Poltern

Dies betrifft Patienten:

  • nach schwerer hypoxischer Hirnschädigung (z.B. nach Reanimation bei Infarkt)
  • nach Schlaganfall
  • infolge neurologischer  Erkrankungen, wie:
    • Multiple Sklerose
    • Morbus Parkinson
    • Schädelhirn-Trauma (SHT)
    • Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
    • Chorea Huntington
    • Demenz / Morbus Alzheimer
    • Facialisparesen
    • infolge operativer Eingriffe, wie z.B Stimmstörungen nach Schilddrüsenoperation
    • u./o. nach Beatmung
    • mit Bewegungseinschränkungen im Mund-, Kiefer- u. / o. Gesichtsbereich durch Unfälle, Tumore oder Verletzungen.



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